Anatomie: Histologie, Entwicklungsgeschichte, makroskopische by Theodor H. Schiebler, Horst-W. Korf

By Theodor H. Schiebler, Horst-W. Korf

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Freie Bindegewebszellen sind z. T. aus den Blutgefäßen ins Bindegewebe eingewandert und können es wieder verlassen. Freie Bindegewebszellen beteiligen sich nicht an der Bildung von Interzellularsubstanzen, sind aber zur Stoffabgabe befähigt. Sie dienen der Abwehr. Als freie Zellen kommen im Bindegewebe vor (⊡ Abb. 22)  Leukozyten,  Plasmazellen,  Makrophagen,  Fremdkörperriesenzellen und  Mastzellen. Einzelheiten zu den freien Bindegewebszellen Leukozyten und Plasmazellen halten sich nur temporär im Bindegewebe auf.

Die Hormonabgabe erfolgt durch Exozytose. Endokrine Drüsenzellen sind in der Regel nicht polar gegliedert. Schilddrüse. Unter den proteohormonbildenden Drüsenzellen nimmt die Schilddrüse eine Sonderstellung ein. Die Drüsenzellen haben ein relativ stark entwickeltes RER und einen vergleichsweise großen Golgi-Apparat. Die Speicherung des Hormons erfolgt extrazellulär in einer Follikelhöhle. Von hier aus erfolgt bei Bedarf die Mobilisierung des Hormons (Einzelheiten S. 442). Die in der Schilddrüse gespeicherte Hormonmenge ist auffällig groß.

Anschließend entwickeln die Zellen an der Spitze der Epithelzapfen die Fähigkeit zur Sekretion: Sie werden zur Anlage der Drüsenendstücke. Bleibt auch später die Verbindung zwischen der Anlage des Drüsenendstücks und dem Oberflächenepithel erhalten, entstehen exokrine Drüsen. Aus der Verbindung zwischen Oberfläche und Drüsenendstück wird der Drüsenausführungsgang. Geht die Beziehung zwischen Oberflächenepithel und Endstückanlage dagegen verloren, z. B. durch Abbau der Zellen, die den Ausführungsgang bilden sollen, entstehen endokrine Drüsen (⊡ Abb.

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