AIDS und die Vorstadien: Ein Leitfaden für Praxis und Klinik by M. G. Koch (auth.), Prof. Dr. med. Johanna L’age-Stehr,

By M. G. Koch (auth.), Prof. Dr. med. Johanna L’age-Stehr, Prof. Dr. med. E. Brigitte Helm, Dr. med. N. Stiller (eds.)

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Produktion und Umweltschutz: Ansatzpunkte für die Integration von Umweltschutzmaßnahmen in die Produktionstheorie

Ziel des Buches ist, innerhalb der betriebswirtschaftlichen Produktionstheorie Ansatzpunkte für die Integration von Umweltwirkung in theoretische Modelle sowie eine Ausgangsbasis für Umweltschutzmaßnahmen aufzuzeigen.

Bedarfsorientierte Entwicklungsplanung in der Weiterbildung

Vor etwa zehn Jahren wurde in der Bundesrepublik Deutschland damit begonnen, den Bereich der Weiterbildung zu einem eigenstandigen Teilsektor des offentlich institutionalisierten Bildungswesens umzubauen_ Die Bildungskommission des Deut schen Bildungsrates hatte 1970 in ihrem Strukturplan fur das Bildungswesen erst mals gefordert, "die institutionalisierte Weiterbildung als einen erganzenden nach schulischen, umfassenden Bildungsbereich einzurichten" _ Dementsprechend wurde im Bildungsgesamtplan der Bund-Landerkommission fur Bildungsplanung der "Auf und Ausbau eines Weiterbildungssystems zu einem Hauptbereich des Bildungswesens als offentliche Aufgabe" als eines der Ziele langfristiger bildungspolitischer Entwick lung festgeschrieben.

Rechtslehre des Versicherungswesens

Das aus den Studienheften des Versicherungswirtschaftlichen Studienwerkes vom Betriebs wirtschaftlichen Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden, zusammen mit den unterzeich nenden Herausgebern entwickelte funfbandige Sammelwerk "Versicherungsenzyklopadie" hat seit seinem Erscheinen grossen Anklang gefunden.

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Zur Zeit werden AIDSFälle nach der gültigen WHO/CDCFalldefinition von 1987 (vgl. Morbidity and Mortality Weekly Report, Vol. 36, August 1987, 1-15) erlaßt. 2 Epidemiologie/ 1 Proxis Klinik burg diagnostiziert, hauptsächlich von Kollegen, die dann ab 1984 auch an der » multizentrischen prospektiven Kohortenstudie des BGA zur Pathogenese von AIDS« teilnahmen. Über die erste weibliche Patientin mit AIDS wurde Mitte 1983, über den ersten prä/perinatal infizierten Säugling Anfang 1985 berichtet. Die Zahlen der in den ersten 6 Jahren jährlich ins Fallregister aufgenommenen AIDS-Fälle stiegen sehr rasch an, wobei allerdings die Meldung durch die behandelnden Ärzte oft erst Monate bis Jahre nach der AIDS-Diagnose erfolgte.

000 HIV-positiven Personen. Als man die Ergebnisse von 1988 (ca. 000) und 1989 (ca. 002 (0,6%) HIV-positiv gewe- Europa Drogenmißbrauch ist heute in weiten Teilen West- und Osteuropas ein zunehmend wichtiger Risikofaktor. Besonders in Italien und Spanien stellen sie nach wie vor das Gros der AIDS-Fälle. In Irland, Großbritannien, den Niederlanden, Dänemark und Schweden wächst ihr Anteil kontinuierlich. Auch der Anteil heterosexuell Infizierter steigt in Buropa langsam, aber deutlich an. Im Westen Frankreichs etwa (Bretagne) waren bereits 24% der HIVTräger Heterosexuelle, Geschlechterquotient 3,5 : 1 (Männer zu Frauen).

3) und der Stand des Wissens über diese Erkrankung im BGA-Merkblatt Nr. 43 dargestellt. Zur Zeit werden AIDSFälle nach der gültigen WHO/CDCFalldefinition von 1987 (vgl. Morbidity and Mortality Weekly Report, Vol. 36, August 1987, 1-15) erlaßt. 2 Epidemiologie/ 1 Proxis Klinik burg diagnostiziert, hauptsächlich von Kollegen, die dann ab 1984 auch an der » multizentrischen prospektiven Kohortenstudie des BGA zur Pathogenese von AIDS« teilnahmen. Über die erste weibliche Patientin mit AIDS wurde Mitte 1983, über den ersten prä/perinatal infizierten Säugling Anfang 1985 berichtet.

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